Digitale Ministunde - die Minis machen das Internet unsicher

Computer an, „Discord“ starten und schon fängt sie an, die digitale Ministunde – in Zeiten von Corona muss man sich eben etwas einfallen lassen. Nach dem Vorbild vieler anderer Gemeinden, wie unter anderem der Kirchheimer Ministranten, haben auch wir uns aufgrund der aktuellen Lage etwas überlegen müssen, um unsere Schützlinge auch jetzt noch zu entertainen.

Wir Leiter überlegten uns im Vorfeld, wie und vor allem wo wir unsere Stunde veranstalten wollten. Schlussendlich kamen wir auf die Gaming-Plattform „Discord“. Da sich diese für Neulinge als etwas kompliziert erweist, erstellte unser Gamer unter den Leitern (Grüße gehen raus an Laurenz)

eine kurze Anleitung, die den Weg zur Ministunde zeigt.

Die erste digitale Ministunde begann zwar etwas holprig, aber schon beim zweiten Mal war das Durchklicken bis zur Videokonferenz für die meisten ein Kinderspiel. Zwar ist das Spielen vieler unserer typischen Mini-Spiele digital nicht möglich, aber das Internet bietet einige gute Alternativen. So spielten wir in unseren vergangenen Ministunden Montagsmaler und das, unter den Minis heißbegehrte, Wehrwolf-Spiel. Unser Angebot traf bei Groß und Klein auf viel Beteiligung.

Natürlich hoffen wir trotzdem, dass bald wieder eine normale Ministunde möglich sein wird, aber auch in unseren kommenden virtuellen Stunden werden wir vor Langeweile nicht sterben. Es ist von „Der Große Preis“ bis „Stadt-Land-Fluss“ alles dabei!

 

Grüßle aus dem Shutdown von euren Minileitern