Einführung

Liebe Schwestern und Brüder,

Mit Freude begrüße ich Sie und heiße sie willkommen auf unserer Homepage.

Unser heutiges Thema ist das Gebet. Es ist die gute Gelegenheit, die wir nutzen sollen um unsere Anliegen vor Gott zu bringen. Jesus gibt uns ein Beispiel, indem er für uns alle betet, damit Gott uns vor allem Bösen bewahrt, da wir in der Welt sind. Zu diesem Gott sollen wir voll Vertrauen füreinander und miteinander beten, damit wir unseren Auftrag als Christen erfüllen können.

Erste Lesung: Apg 1, 12-14

Antwortpsalm: Ps 27(26),1.4.7-8

Zweite Lesung: 1 Petr 4,13-16

Evangelium: „Miteinander und füreinander beten“ (Joh17, 1-11a)

Liebe Schwestern und Brüder,

als gläubige Menschen wissen wir, dass wir nichts ohne Gott schaffen können.

Alles, was wir haben und sind, ist nur ein Geschenk seiner Liebe. Er freut sich, wenn es uns gut geht. Darum ist Jesus gekommen, um diesen Wunsch für uns zu verwirklichen. Er hat seinen Auftragt erfüllt und geht jetzt zurück zu seinem Vater. Darum betet er für uns.

Ja, Jesus ist gekommen, hat den Namen Gottes verkündet und die Jünger hatten daran geglaubt, dass Jesus von Gott kommt und in ihm das ewige Leben ist. Er freut sich daran und bittet den Vater für sie, da er zum Vater zurückgeht. Er freut sich, dass er seinen Auftrag erfüllt hat und zum Ziel gekommen ist. Er betet für die seinen, damit sie nach vorne schauen, um diese Botschaft weiter zu verkünden. Um dies zu schaffen, brauchen sie die Kraft von oben, die Unterstützung Gottes.

Das ist auch wichtig für uns, in dieser Zeit, in der wir uns auf das Pfingstfest vorbereiten. Wie die Apostel, die mit Maria im Gebet geblieben sind, sollen wir erneut im Gebet bleiben. Wir bitten nicht nur für uns selbst, sondern für die ganze Welt. Wir wollen eine Welt, in der der Friede herrscht; wir wollen eine Welt, in der wir uns wertschätzen; wir wollen eine Welt, in der wir uns unterstützen und ermutigen. Dies ist unser Gebet, das wir zu Gott bringen und er wird uns nicht im Stich lassen. Amen.

                                                                                                                                                            Jean Renaud Lubiangenu